E-Auto als Heimspeicher: So rechnet Deutschland V2G kaputt
Episode von Moove von auto motor und sport, Gerd Stegmaier, Luca Leicht, Patrick Lang · 25. September 2026 · 1 h 14 min
Elektroautos stehen die meiste Zeit – und könnten währenddessen als riesiger dezentraler Stromspeicher dienen. Doch ausgerechnet die neuen Regeln für Vehicle-to-Grid könnten den wirtschaftlichen Vorteil nach Ansicht von Marcus Fendt von The Mobility House erheblich schmälern. Im Moove Podcast erklärt er, was hinter MiSpeL steckt, warum Strom aus PV, Netz und Autobatterie regulatorisch so schwer auseinanderzuhalten ist und weshalb aus 500 bis 700 Euro möglichem V2G-Vorteil in bestimmten Fällen nur noch 50 bis 70 Euro werden könnten. Außerdem geht es um Netzausbau, Smart Meter, AgNes, Frankreich und die Frage, welches Potenzial Millionen E-Auto-Batterien für das Stromsystem tatsächlich haben.
Weitere Episoden von „Moove“
- Europas Batterieproblem: Warum China nicht nur billiger produziert 2. Oktober 2026
- „Cell-to-Pack ist eine Vollkatastrophe“ – Reparatur-Profi über moderne E-Autos 18. September 2026
- Schwefel statt NMC: Europas Chance auf die nächste Batteriegeneration 11. September 2026
- Wir überschätzen China! Warum der Mythos bröckelt 28. August 2026
- Der beste E-Motor? Deutschlands Scheitern an der Perfektion 21. August 2026
- Der beste E-Motor? Warum Tesla, BMW und Mercedes nicht denselben E-Antrieb bauen 14. August 2026
- Mercedes im Fadenkreuz der US-Politiker 7. August 2026
- "Die größten Autobauer werden verschwinden" Ex-Byton-CEO Daniel Kirchert 31. Juli 2026
- Polestar-Verbot: Das Ende des globalen Autos? 24. Juli 2026
- Die Mercedes-Luxusstrategie? „Ein Übersetzungsfehler!“ 17. Juli 2026
- Ex-VW-Chef Diess: Strompreise runter, sonst scheitert die E-Mobilität 10. Juli 2026
- Togg-Chef: „Ich wusste nicht, wie man ein E-Auto baut“ 3. Juli 2026