Österreichs Doppelbudget: Wer zahlt den Preis für das Sparen?
Episode von Lohnt sich das? von DER STANDARD · 7. Juli 2026 · 40 min
Rund fünf Milliarden Euro muss die Regierung in den nächsten Jahren sparen, das Defizit muss unter 3 Prozent sinken, doch trotzdem wächst der Schuldenberg weiter: Am 10. Juli beschließt der Nationalrat das Doppelbudget 2027/28 und kaum eines war schwieriger aufzustellen als dieses.
Wird letztlich wirklich bei jenen gespart, die ohnehin wenig haben? Warum verdoppeln sich unsere Zinsen bis 2031 auf mehr, als der Staat für Bildung ausgibt? Und warum wird immer noch um das Pensionsalter gestritten, während das Dieselprivileg bleibt? Zu Gast in der neuen Folge von "Lohnt sich das?" ist Fiskalrats-Präsident Christoph Badelt und spricht mit Moderatorin Melanie Raidl über Gewinner und Verlierer des Sparpakets, über das EU-Defizitverfahren – und darüber, dass das Sparen eigentlich gerade erst begonnen hat.
Weitere Episoden von „Lohnt sich das?“
- Wie soll man in unsicheren Zeiten vorsorgen? 29. September 2026
- Das Geschäft mit dem Krieg – erklärt von einer Gegnerin 22. September 2026
- Karriere im Konzern oder auf Social Media – was lohnt sich mehr? 15. September 2026
- Schafft der digitale Euro das Bargeld ab? 28. Juli 2026
- MSCI-World-ETFs im Check: Welches Investment lohnt sich? 21. Juli 2026
- Muss Nachhaltigkeit immer teuer sein? 14. Juli 2026
- Profit mit dem Krieg: Die mysteriösen Wetten auf Polymarket 30. Juni 2026
- SpaceX und Co: Was Mega-Börsengänge für Anleger bedeuten 23. Juni 2026
- Wie abhängig Europa von US-Tech-Firmen ist 3. Juni 2025
- Welche Risiken bergen Konsumkredite? 7. Januar 2025