Warum „kein Stress!“ uns irrsinnig stresst
Episode von Liebesdoppel von Dr. Sabine Bösel & Roland Bösel · 16. Juli 2026 · 34 min
Gut gemeint, unbewusst mühsam: Wer uns hektisch „kein Stress, alles gut“ zuruft, will zum einen oft mehr sich selbst als uns beruhigen. Zum anderen wird der Stress, den es in der Alltagssprache von vor 50 Jahren noch gar nicht gab, eher größer, wenn wir ihn beim Namen rufen.
Wie bewusst sind wir uns unserer Sprache? Welchen Unterschied macht, was wir wie sagen?
Weitere Episoden von „Liebesdoppel“
- Sexplausch – Teil 2: den Lustkiller Vergangenheit überwinden 10. September 2026
- Generationen-Vermächtnis – Teil 2: Lebst du unbewusst das, was von deinen Vorfahren übrig ist? 3. September 2026
- Generationen-Vermächtnis – Teil 1: Ein Leben wie aus dem Kopierer – und keiner merkt’s. 27. August 2026
- Einzeltherapie und Paartherapie in Stereo? 20. August 2026
- Die Krisen der anderen – befreundete Paare im Clinch 13. August 2026
- Paartherapie – zu wem gehen, damit’s was bringt? 6. August 2026
- Lebenssprünge – die Kunst, Übergänge zu gestalten 30. Juli 2026
- Familienspiegeln – Ritual mit erstaunlichen Effekten 23. Juli 2026
- Falls du dich freust, gib deinem Gesicht Bescheid! 9. Juli 2026
- Warum wir als Rächer unserer Eltern nicht weit kommen 2. Juli 2026
- Erholsam urlauben trotz Beziehung 25. Juni 2026
- „Bleib halt, wie du bist, ich geb’s auf.“ 18. Juni 2026
- Stresstest: Wie viel Schildkröte bist du? 11. Juni 2026
- Wie wir Verletzungen „ausgleichen“ können 4. Juni 2026
- Gemeinsamkeiten & Gegensätze – Teil 2: Ziehen sich Gegensätze wirklich an? 28. Mai 2026