Folge 19 - Johannas kleine Geburt (alleine aufgrund von Personalmangel) in einer Klinik (12. SSW)

Episode von Lasst mal drüber reden! von Elsa Eilzer · 11. Januar 2024 · 1 h 03 min

Johanna berichtet in dieser Folge über ihre kleine Geburt in der 12. SSW.

Die ganze Schwangerschaft über hat Johanna das Gefühl gehabt, dass die komplette Verbindung zu ihrem Baby fehlen würde. Irgendwann hatte sie ein „schlimmes“ Gefühl und begann kurz darauf zu bluten. Zu dem frischen Blut verspürte sie Wehen, ihre Hoffnung aber starb nicht, dass dieses Kind noch leben würde. Sie suchte die Sicherheit in einer Klinik. In dieser

platze ihr auf dem Flur die Fruchtblase, sie bekam Angst, da sie schutzlos und allein auf dem Gang der Klinik war, da kein Personal zur Verfügung stand. Weder die Klinik gaben ihr Sicherheit noch das Fachpersonal. Nach der vaginalen Geburt wurde sie dennoch operiert, um sicher zu gehen, dass "alles raus sei"... sie war zu g war, geschwächt um zu intervenieren.

Johanna berichtet darüber, warum es für sie Glück war, dass alleine gebären durfte, wie sie ihr Kind mit aus dem Krankenhaus nahm, warum der Vater des Kindes in den Traueraufgaben so ein

Geschenk für sie war, wie sie ihr Kind in einem Feuerritual verabschiedet hat, was Johanna über Verabredungen der Seelen denkt und warum sie ihre kleine Geburt wie ein schwer auszupackendes Geschenk (was teilweise an einem kleben

bleibt) sieht, könnt ihr in dieser wundervollen Folge hören. Außerdem sprechen Johanna und ich darüber, ob Eltern, die sich bewusst gegen ihr Kind entschieden haben, auch Sternenkindeltern sind, stimme dazu unten im Sticker gerne mal ab, wie du dazu stehst.

Wenn ihr Fragen an Johanna habt, könnt

ihr sie gerne unter: https://www.instagram.com/johannabodil/# kontaktieren.

Danke meine liebe Johanna für dieses tiefe Gespräch, ich bin sehr dankbar, dass unsere Lena uns zusammengeführt hat!

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