Vom KI-Chat zum persönlichen Chief of Staff

Episode von KI kann alles? Fast! von Technologisches Institut für angewandte künstliche Intelligenz GmbH · 24. September 2026 · 34 min

Was passiert, wenn KI nicht jedes Mal wieder bei null anfängt, sondern wirklich versteht, wie du arbeitest?

In dieser Folge von „KI kann alles? Fast!“ sprechen Anja Sengenberger und Lucas Moskau darüber, wie aus einem einfachen KI-Chat ein persönliches Arbeitssystem werden kann.

Anja gibt Einblicke in ihr eigenes Setup: persönliche Kontextinformationen, individuelle Skills und wiederkehrende Arbeitsmuster, die der KI helfen, nicht nur Aufgaben auszuführen, sondern auch kritisch zu hinterfragen, Prioritäten einzufordern und auf wiederkehrende Verhaltensmuster aufmerksam zu machen.

Dabei geht es auch um eine typische Herausforderung im Umgang mit KI: Neue Ideen und Lösungen lassen sich heute extrem schnell entwickeln. Gleichzeitig steigt dadurch die Gefahr, ständig dem nächsten „Shiny Object“ hinterherzulaufen, statt bestehende Entscheidungen konsequent weiterzuverfolgen.

Im zweiten Teil geht es um Forward Deployed Engineers und die Frage, wie sich solche individuellen KI-Setups in Unternehmen übertragen lassen. Lucas berichtet von einem konkreten Kundenprojekt, bei dem ein Geschäftsführer ein eigenes KI-Setup erhält, das auf Unternehmenswissen, Arbeitsweisen und vorhandene Systeme zugeschnitten ist.

Anja und Lucas diskutieren außerdem, wo KI-Enablement an seine Grenzen kommt, warum geschäftskritische Prozesse weiterhin professionelle Softwareentwicklung benötigen und weshalb Unternehmen durch KI immer stärker beweisen müssen, welchen konkreten Mehrwert ihre Lösungen schaffen.

Eine Folge über persönliche KI-Assistenten, Context Engineering, Forward Deployed Engineering und die Frage, wie aus KI ein Werkzeug wird, das wirklich zur eigenen Arbeit passt.

www.tiki-institut.com

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