Superprompts: Warum die besten Antworten mit Fragen beginnen
Episode von KI fürs Business von Andreas Schrade und Anke Precht · 23. Juli 2026 · 9 min
Die meisten nutzen ChatGPT & Co., um schnelle Antworten zu bekommen. Andreas Schrade und Anke Precht zeigen in dieser Folge, warum das die schwächste Anwendung ist und wie man es besser macht: Statt eine Lösung zu verlangen, bittet man die KI, einen durch die richtigen Fragen zu führen. Denn strategische Probleme sind selten ein Informationsproblem, sondern ein Strukturproblem im eigenen Denken.
Ihr erfahrt, wie ein solcher „Superprompt" konkret aussieht, wie eine zugewiesene Rolle (Strategieberater, VC-Investor, Coach) die Qualität der Fragen verändert, und für welche Entscheidungen sich das besonders lohnt. Von der Positionierung über Produktfeatures bis zur Frage, ob man sich selbstständig machen soll. Und natürlich: wo die Grenzen liegen. Denn die Konsequenzen der Entscheidung trägt am Ende ihr, nicht die KI.
Der Prompt zum Mitnehmen: „Hilf mir bei einer strategischen Entscheidung. Stelle mir nacheinander die wichtigsten Fragen, um das Problem systematisch zu analysieren. Warte nach jeder Frage auf meine Antwort."
Mehr Infos über die Hosts unter https://gate5.digital
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