66 Wie ich meinem inneren Kind einen Teddy schenkte.
Episode von Ist das Leben nicht komisch? von Kristin Helmes · 2. August 2026 · 6 min
Manchmal tragen wir einen Anteil in uns, der glaubt, dass Leid notwendig ist, um gesehen zu werden.
Ich kenne diesen Anteil.
Und irgendwann habe ich mich zu ihm gesetzt und gesagt:
„Du musst nichts mehr tun, damit ich dir Aufmerksamkeit schenke. Du darfst einfach da sein.“
In dieser Folge erzähle ich, warum ich bewusst beschlossen habe, das Leid hinter mir zu lassen, wie ich den Gedanken hinter meinen Gedanken begegnet bin und weshalb Selbstbeobachtung für mich zu einem Schlüssel für innere Freiheit geworden ist.
Denn vielleicht beginnt Heilung genau dort, wo wir aufhören, gegen unsere Gedanken zu kämpfen – und anfangen, ihnen zuzuhören.
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