Exhuma: Ein Film voller Regeln, der keine befolgt

Episode von Im Auge des Betrachters von Nils Fröhlich und Jonas Blättermann · 21. August 2026 · 2 h 03 min

Exhuma ist vieles gleichzeitig: mysteriös, atemberaubend und ein kulturelle Reise durch Korea. Wir stellen die Figuren vor, hinterfragen ihre Motive und erklären die kulturellen Grundlagen – und warum sie so entscheidend für die Geschichte sind.

Besonders spannend wird es bei der Frage, wie glaubwürdig der Film Alltagskultur und Mystik miteinander verschmilzt und wie das Übernatürliche in dieser Welt seinen Platz findet.

Wie verflucht ist zu verflucht? Was hat der Film mit Japan zu tun? Und ist das überhaupt ein Horrorfilm?

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Kapitel und Timecodes

0:00 Grundlagen und Leitfragen

11:06 Protagonisten zum Lieben oder zum Hassen?

18:51 Grundlagen der koreanischen Mystik

23:13 Das großartige an der Narration

28:16 Ist Exhumierung ganz normal in Korea?

37:54 Wie glaubwürdig ist die Mystik im Alltag?

47:38 Integration des Übernatürlichen

53:06 Die Motivation des Ahnen

58:48 Der große Bruch

1:03:15 Wie verflucht ist zu verflucht?

1:14:45 Welche Rolle spielt Japan?

1:24:05 Ein gelungenes Ende?

1:28:41 Fazit

1:33:52 Rubrik: "Was ist heiß?"

1:58:38 Abschluss und Vorschau

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