EP46: Wie nah ging Dir „Vier Minus Drei“, Paul Sprinz?

Episode von Hinter der Kamera von Timo Landsiedel · 15. April 2026 · 1 h 17 min

DoP Paul Sprinz sprich im Podcast über die Bildgestaltung von „Vier Minus Drei“. (Foto: privat)

Diesmal freue ich mich über DoP Paul Sprinz, der mir von der Bildgestaltung bei „Vier Minus Drei“ berichtet. Regisseur Adrian Goiginger verfilmte den gleichnamigen Besteller von Barbara Pachl-Eberhart. Paul erzählt von der Auflösung ohne Master, wie er Vergangenheit und Gegenwart visuell koderite und wie und das Team mit der bewegenden Geschichte umgingen.

Erneut findet sich DoP Paul Sprinz an der Seite seines kreativen Partners Adrian Goiginger ein. Diesmal hat sich Goiginger wieder einen nicht einfachen Stoff ausgesucht. Beide Kreativen aber setzen die Geschichte um Verlust und Trauer zu jeder Minute traumwandlerisch sicher um. Vielmehr geben alle Kreativen der Hauptdarstellerin Valerie Pachner die Freiheit, diese emotionale, aber niemals sentimentale, Geschichte zu erzählen. Pachner ist unfassbar gut!

Inhaltswarnung

In der Geschichte des Films – und damit auch in meinem gleich folgenden Gespräch mit Paul – geht es um den Tod von drei Menschen, darunter zwei Kleinkinder. Sollte Euch dieses Thema belasten können, hört diese Episode vielleicht nicht oder jedenfalls nicht allein. Wenn Euch dieses Thema selbst betrifft, findet Ihr Unterstützung beim Bundesverband Verwaiste Eltern und trauernde Geschwister – VEID e.V. Der VEID begleitet übrigens auch die aktuelle Kinotour von „Vier Minus Drei“ in vielen Städten in Deutschland.

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