Geschichte des Hundetrainings, Teil 4: Der Hund als fühlendes, lernendes Wesen

Episode von Hey-Fiffi.com von Sonja Meiburg-Baldioli · 8. Juni 2026 · 1 h 14 min

Und? Könnt ihr uns noch folgen? Es ist das Zeitalter der Aufklärung! Wir sind jetzt im 18. Jahrhundert gelandet und hört rein, was Menschen damals von Hunden dachten und wie sie mit ihnen trainiert haben.

Christoph Siegenthaler beginnt mit einem Gedicht von William Somerville. „The Chase“, in dem er nicht nur von Hunden schwärmt, sondern eigentlich eine Weiterbildung in Sachen Hundeerziehung in Gedichtform erstellt hat. Wie cool ist das, bitte?

Weiter geht´s zum Grafen von Buffon, der sinngemäß schrieb, dass der Hund dem Menschen nicht nur diene, sondern den Menschen liebe. Eine starke emotionale Bindung also. Und so ziehen wir munter weiter durchs 18. Jahrhundert.

Und es zeigt sich mal wieder, dass man schon vor über 250 Jahren wusste:

Zu harte Strafen verringern die Leistung des Hundes

Routinen machen ruhigere Hunde

Strafen wirken auch emotional auf den Hund

Training ist ein Prozess, kein einmaliges Ereignis

Es ist wieder einmal megaspannend, was Christoph alles ausgegraben hat. Lasst euch entführen in die Welt des Hundetrainings, wie sie vor einigen hundert Jahren aussah.

Die Geschichte des Hundetraining auf Hey-Fiffi.com – alle Folgen

Folge 1: Futterbelohnungen, milde Strafen und Schoßhündchen

Folge 2: Von Jagd-, Tanz- und jonglierenden Gauklerhunden

Folge 3: Von Leithunden und Sauerteig im 17. Jahrhundert

Weitere Episoden von „Hey-Fiffi.com“

Alle Episoden von Hey-Fiffi.com · Mehr Kids Family-Podcasts