Die Habsburgermonarchie: Aufstieg und Zerfall eines Vielvölkerreiches

Episode von Geschichte der Zivilisationen von Trasnocheria Productions · 21. Oktober 2026 · 1 h 01 min

Sechshundert Jahre lang prägten die Habsburger Europa. Aus einem unscheinbaren Grafengeschlecht entstand durch geschickte Heiratspolitik, Kriege und Diplomatie ein Weltreich, in dem zahlreiche Völker, Sprachen und Religionen zusammenlebten. Doch wie konnte die mächtige Habsburgermonarchie innerhalb weniger Wochen zerfallen?

Diese Folge erzählt die Geschichte der Habsburgermonarchie von Rudolf I. und Karl V. über den Dreißigjährigen Krieg und die Belagerung Wiens bis zu Maria Theresia, Joseph II. und Napoleon. Wir verfolgen die Entstehung des Kaisertums Österreich, den Aufstieg von Österreich-Ungarn und den wachsenden Konflikt zwischen imperialer Einheit und Nationalismus.

Im Mittelpunkt stehen auch Franz Joseph I., Kaiserin Elisabeth, die Tragödie von Mayerling, das Attentat von Sarajevo und der Erste Weltkrieg. Warum scheiterten die Reformen des Vielvölkerreiches? Welche inneren Widersprüche führten 1918 zum Untergang der Donaumonarchie? Und welches politische und kulturelle Erbe der Habsburger lebt in Wien, Prag, Budapest und Zagreb bis heute fort?

Eine packende Reise durch europäische Geschichte, dynastische Machtkämpfe, Revolutionen und persönliche Tragödien. Zehn Kapitel über Aufstieg und Zerfall eines Reiches, das Europa für Jahrhunderte veränderte.

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