61 | Ein 14-Jähriger erzählt per Sprachmemo von FEBA
Episode von Ernährung für Kinder mit ADHS, ADS, ASS von Pascale Häni · 14. Januar 2026 · 8 min
Da die Sprachnachricht des Jungen in Schweizerdeutsch ist, findest du hier die hochdeutsche Übersetzung – zum Mitlesen während des Hörens oder auch zum späteren Nachlesen:
«Hallo zusammen. Ich bin ein Junge, 14 Jahre alt, und ich habe mit 13 Jahren mit FEBA begonnen. Ich konnte zunehmen, ich fühlte mich freier und ich konnte mich in der Schule besser konzentrieren. Meine Mutter hat mir gesagt, dass ich ein Zuckerverbot habe – ich nenne das jetzt mal so – und am Anfang wollte ich da überhaupt nicht mitmachen. Aber ich lege euch allen ans Herz: Beginnt mit FEBA oder macht weiter, wenn ihr schon dabei seid. Denn mir hat es sehr geholfen – auch damals, als ich noch Medikamente nehmen musste. Ich habe ein starkes ADHS, und dank FEBA konnte ich mit den Medikamenten aufhören. Als ich mit FEBA gestartet habe, konnte ich plötzlich sehr gut einschlafen. Vorher ging das gar nicht – auch wegen der Medikamente, die viele Nebenwirkungen hatten. Aber mit FEBA konnte ich einfach ins Bett gehen, schlafen – und am nächsten Morgen ganz normal und gut aufstehen. Das hat mir wirklich sehr geholfen, besonders in der Schule. Ich war jemand mit sehr schlechten Noten. Aber als ich FEBA gemacht habe – ich weiß nicht genau, was da passiert ist – da hat es einfach klick gemacht. Es war, als ob ein Schalter im Kopf umgelegt wurde. Und dann habe ich die Tabletten nicht mehr gebraucht. Wie ich schon gesagt habe: Nach dem Essen hatte ich keinen Gluscht mehr – und mit FEBA konnte ich auch zunehmen. Einmal hatte ich ein Süssgetränk – und danach hatte ich wie einen richtigen Absturz. Ich hatte das Gefühl, das ging einen Tag oder sogar eine Woche lang. Da habe ich gemerkt, wie stark das alles ist – was für eine grosse Veränderung das ausmacht. Und ja – danke an Pascale, dass ich das erleben durfte. Danke an meine Mutter, die mir geholfen hat – und auch an meine kleine Schwester, die mich unterstützt hat. Danke vielmals. Und ich wünsche euch jetzt noch einen ganz schönen Kurs.»
Hinweis: Die Absetzung der Medikamente erfolgte in Absprache mit dem behandelnden Kinderarzt.
Hinweis: Dieser Podcast dient der Information und ersetzt keine medizinische oder therapeutische Behandlung.
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