Unter die Lichtgrenze – Wie die Tiefenzonen des Ozeans entstehen

Episode von Einschlafen mit der Tiefsee von MONDFUNK · 31. August 2026 · 22 min

Eine ozeanografische Messsonde sinkt von der sonnenhellen Oberfläche durch die Dämmerzone bis in dauerhaft dunkles Wasser. Die Folge erklärt, warum 200 Meter nur eine gebräuchliche Orientierungsmarke sind, wie Absorption, Streuung und Wasserinhaltsstoffe die tatsächliche Lichttiefe verändern und weshalb optische und meterbasierte Zonen nicht vollkommen deckungsgleich sind. Auf dem Weg werden Farbverlust, euphotische Tiefe, Thermokline, Druck, Sauerstoff und die pelagischen Tiefenstufen als zusammenhängendes Profil erfahrbar.

KI-Transparenzhinweis gemäß Art. 50 EU AI Act: Diese Folge enthält KI-generierte Inhalte. Text und Stimme wurden ganz oder teilweise mithilfe künstlicher Intelligenz erzeugt.

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