Sydney Opera House – Wie Kugelgeometrie die berühmten Dächer baubar machte

Episode von Einschlafen mit Architektur von MONDFUNK · 6. September 2026 · 23 min

Die Dächer des Sydney Opera House waren anfangs eine freie Form ohne fertige Baugeometrie. Wir verfolgen, wie Jørn Utzon und Ove Arup aus jahrelanger Formsuche ein System aus Kugelsegmenten, vorgefertigten Betonrippen und Vorspannung entwickelten – und warum der realisierte Bau aus mehreren Planungs- und Nutzungsschichten besteht.

KI-Hinweis: Diese Folge wurde KI-gestützt produziert (synthetische Stimme und Cover); die Inhalte wurden redaktionell geprüft.

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