Amputation: Justina lässt sich ihren Spaß nicht nehmen

Episode von Einhundert - Deutschlandfunk Nova von Deutschlandfunk Nova · 24. Februar 2023 · 11 min

Justina ist 19 als sie sich mit Meningokokken ansteckt. Das sind Bakterien, die per Tröpfcheninfektion übertragen werden und eine sehr starke Reaktion des Immunsystems auslösen können. Bei Justina passiert genau das: Innerhalb weniger Stunden bekommt sie eine Blutvergiftung, auch Sepsis genannt. Sie kommt ins Krankenhaus und nachdem mehrere ihrer Organe versagen, fällt sie ins Koma. Als sie wieder aufwacht, hat in ihren Fingerspitzen und in beiden Unterschenkeln die Durchblutung aufgehört, sie müssen amputiert werden.

Nach und nach arrangiert sie sich mit ihrem neuen Körper und ihrer Behinderung. Wir haben Justinas Geschichte zum ersten Mal vor zweieinhalb Jahren in der Einhundert erzählt, da ist sie gerade von Zuhause ausgezogen. Hier hört ihr, wie es seitdem weiterging.

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Mitwirkende:

Moderatorin: Shalin Rogall

Gesprächsparterin "Was wurde aus Justina?": Kerstin Ruskowski

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Die Quellen zur Folge:

Hier geht es zur ursprünglichen Geschichte von Justina "Ich bin kein Teil der Gesellschaft mehr"

Informationen über Meningokokken vom RKI

Was sind Meningokokken? Mehrsprachige Erläuterungen von infektionsschutz.de

Meningokokken Impfung bei Kindern – Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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