8.9 Der Einwand von der Missbräuchlichkeit
Episode von Einführung in den Utilitarismus von UTILITARISMUS.NET · 23. April 2024 · 15 min
Manche argumentieren, der Utilitarismus sei selbstverleugnend: dass er sich gegen seine eigene Adoption ausspricht, da die Gefahr besteht, dass falsche Appelle an das „höhere Gut“ zu furchtbar schädlichen Handlungen führen. In diesem Artikel wird untersucht, wie man sich am besten vor solchen Risiken schützen kann. Es wird die Frage gestellt, ob es ein Einwand gegen eine Theorie ist, wenn sie sich auf diese Weise als selbstverleugnend erweist.
Für diese Narration wurden nur manche der Fußnoten aus dem Originaltext mit eingesprochen.
---
Erstveröffentlichung:
23. April 2024
Quelle:
https://utilitarismus.net/einwande/missbrauchlichkeit/
---
Übersetzt aus dem englischen Original von Stephan Dalügge, eingesprochen von Johanna Baron.
Weitere Episoden von „Einführung in den Utilitarismus“
- Utilitarismus als Handlungsgrundlage 23. April 2024
- 8.8 Der Einwand von der Ahnungslosigkeit 23. April 2024
- 8.7 Der Gleichheits-Einwand 23. April 2024
- 8.6 Der Einwand der besonderen Verpflichtungen 23. April 2024
- 8.5 Der Einwand der Entfremdung 23. April 2024
- 8.4 Der Einwand, Utilitarismus sei zu fordernd 23. April 2024
- 8.3 Der Einwand von der Getrenntheit von Personen 23. April 2024
- 8.2 Der „bloße-Mittel“-Einwand 23. April 2024
- 8.1 Der Einwand bezüglich der Rechte von Personen 23. April 2024
- 8. Einwände gegen den Utilitarismus und Antworten 23. April 2024
- 7. Utilitarismus-nahe Alternativen 23. April 2024
- 6. Utilitarismus und praktische Ethik 23. April 2024
- 5. Populationsethik 23. April 2024
- 4. Theorien über Wohlergehen 23. April 2024
- 3. Argumente für Utilitarismus 23. April 2024
Alle Episoden von Einführung in den Utilitarismus · Mehr Gesellschaft-Podcasts