Folge 16: Jurassic Park/World – Vom Filmerlebnis zur Belanglosigkeit

Episode von Die Couchkartoffeln von Marcel und Tobi · 20. September 2026 · 2 h 08 min

Herzlich Willkommen zur neuesten Couchkartoffel-Folge

Steven Spielberg ist für viele Cineasten, sowie für den durchschnittlichen Filmzuschauer ein Begriff. Mit Filmen wie „Der Weiße Hai“, „Die Unheimliche Begegnung mit der Dritten Art“ oder auch mit „E.T. - Der Außerirdische“ hat er es seit Jeher geschafft, Menschen aller Art zu faszinieren und dem Kino seinen eigenen Stempel aufzudrücken.

1993 gelang ihm mit Jurassic Park ein Meisterwerk, dessen Wirkung wir heute noch teilweise spüren. Bahnbrechende Technik wurde eingesetzt, um Dinosaurier auf der Leinwand lebendig werden zu lassen.

In dieser Folge sprechen wir über die Tatsache, dass auf ein Meisterwerk mehrere Fortsetzungen folgen, die mal mehr, mal weniger dem Ruf des Originals gerecht wurden. Was phänomenal begann, entwickelte sich im Laufe der Jahrzehnte immer mehr zu einem generischen Einheitsbrei, der sich von anderen belanglosen Sommerblockbuster kaum zu unterscheiden wusste.

Wenn aus urzeitlichen Tieren plötzlich mutierte Frankensteins-Monster werden, aus neugierigen Wissenschaftlern und naiven Multimillionären typische James Bond-Bösewichte, dann weiß man, dass einiges im Argen liegt.

Leistet uns also im Freizeitpark unserer Träume Gesellschaft, haltet nach Velociraptoren Ausschau und wenn ihr einen Tyrannosaurus-Rex seht, denkt immer daran: nicht bewegen!

Eure Couchkartoffeln!

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