[52] Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit
Episode von Der 2-Stunden-Papa Podcast: Karriere | Vater sein | Familie | Andreas Lorenz von Andreas Lorenz: Berufstätiger und (hoffentlich) guter Vater, Blogger, E-Book Autor · 4. Januar 2021 · 18 min
Wir sind alle Opfer einer großen Schwäche - wir vergleichen. Wir werfen immer den Blick darauf was andere haben, können und machen. Und darum geht es in dieser Podcastfolge. Wir schauen uns an, warum wir das tun, was es mit uns macht und wie wir mit diesem Drang des Vergleichens richtig umgehen.
In dieser Staffel kümmern wir uns um das Thema Zeitmanagement. Zum Auftakt beschäftigen wir uns dabei sehr mit Zielen.
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Ziele sind hilfreich aber auch trügerisch. Denn wir hoffen und denken immer, das wir glücklich und zufrieden sind, sobald wir ein Ziel erreicht haben. Doch meist haben wir das nächste Ziel schon im Auge, wenn wir ein Ziel erreichen.
Linktipp: Lebensziele als Vater – warum und wie Du sie formulierst
Dieses interne "höher, schneller, weiter" kann ganz schön stressen. Dazu kommt noch das externe.
Denn wir vergleichen uns immer häufiger mit dem, was andere können, haben und schaffen. In einer Welt, in der Dir dank Social Media sein Privatleben ungefragt unter die Nase reibt, kein Wunder.
Besonders, weil wir Menschen genetisch darauf gepolt sind uns mit anderen zu vergleichen. Diese Kombination führt zu der Social Media Krankheit Nummer eins - FOMO (fear of missing out).
Wie bei Krankheiten so üblich, ist das nicht ganz ohne. Denn wenn Du in der FOMO Falle sitzt, findest Du alles doof. Dein Leben sieht nur noch halb so glänzend aus und fühlst Dich minderwertig. Das ist natürlich nicht gut für Dich und damit auch nicht für Deine Familie.
Hinzu kommt noch, dass FOMO Dich dazu bringen kann, den falschen Vorbildern nach zu eifern und damit Deine hart erarbeiteten Ziele aus dem Auge zu verlieren.
Ich gebe Dir in dieser Folge sechs Tipps, wie Du damit umgehst Dich vor FOMO schützt.
Wie gehst Du damit um, oder ist das für Dich gar kein Problem? Ich freue mich über Deinen Kommentar.
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