Juda betet weiter, doch die Ungerechtigkeit bleibt | Jesaja 1-5 · Tag 205

Episode von Bibel in einem Jahr von Samuel Glöggl · 24. Juli 2026 · 22 min

Religiöse Formen können bestehen bleiben, während Wahrhaftigkeit, Gerechtigkeit und Demut verloren gehen. Gottes Anklage gegen Juda richtet sich deshalb nicht gegen fehlende Frömmigkeit, sondern gegen ein Leben, in dem Gebet und Unrecht nebeneinanderstehen.

Der prophetische Weckruf bleibt jedoch nicht beim Gericht. Reinigung und Umkehr sind möglich, Stolz kann weichen, und Zion erhält die Hoffnung, wieder von Gerechtigkeit geprägt zu sein.

Bibeltext: Jesaja 1–5

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Kapitel:

0:00 Intro

1:44 Jesaja 1

7:05 Jesaja 2

10:41 Jesaja 3

14:02 Jesaja 4

15:16 Jesaja 5

20:44 Outro

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