Chemsex: Worin liegt die Lust am Sex auf Drogen?
Episode von Beziehungsweise von DER STANDARD · 1. November 2022 · 34 min
Chemische Drogen nehmen und dann stundenlangen, hemmungslosen Sex haben: Chemsex ist ein Phänomen, das aus der Schwulenszene kommt, aber längst nicht mehr nur dort praktiziert wird. Auf Chemsexpartys werden GHB, also klassische KO-Tropfen, Crystal Meth, Koks und andere Drogen konsumiert, oft über Tage hinweg. In Wien werden solche Partys immer häufiger.
Was vielleicht spannend klingt, birgt aber auch viele Gefahren. Welche das sind, erklärt Christof Mitter. Er ist Psychotherapeut und Sexualtherapeut und hat sich in seiner Wiener Praxis unter anderem auf das Thema Chemsex spezialisiert. In dieser Folge "Beziehungsweise" erklärt er, was Sex auf Drogen so faszinierend macht, welchen Einfluss er auf die Menschen hat, und ob es einen kontrollierten, gesunden Umgang damit gibt.
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